Neue Rezepte

Brainfood-Konferenz

Brainfood-Konferenz

Der Samstag steht nur unseren Spoon-Mitgliedern (Mitarbeitern, Praktikanten, nationalen Mitwirkenden, Bloggern und zukünftigen Chapter-Leitern) offen und Sie erfahren alles über Essen, Medien und Fähigkeiten, die Sie benötigen, um ein großartiges Chapter zu leiten. Der Sonntag steht allen offen und wir konzentrieren uns auf berufliche Entwicklung, Unternehmertum, Technologie, Medien und mehr.

Und wenn Sie keine Lust haben, etwas zu lernen und den ganzen Tag nur auf den Sofas chillen und essen möchten, ist das auch in Ordnung.

Wir reservieren ein Zimmerkontingent in einem Hotel oder Hostel in NYC. Wählen Sie also unten das Hotelticket aus, um uns mitzuteilen, dass Sie sich für eines dieser Zimmer interessieren.

Senden Sie uns bei Fragen eine E-Mail an [email protected]

Die Anmeldung am Samstag, 2. August, beginnt um 9 Uhr und das Programm beginnt um 10 Uhr.

Die Anmeldung am Sonntag, 3. August, beginnt um 10 Uhr und das Programm beginnt um 11 Uhr.

Beide Tage gehen bis 18 Uhr. Frühstück und Mittagessen werden serviert.

Sehen Sie sich den Originalbeitrag Brainfood Conference an der Spoon University an.

Weitere gute Sachen von der Spoon University findest du hier:

  • 12 Möglichkeiten, Keksbutter zu essen
  • Ultimative Chipotle-Menü-Hacks
  • Copycat Chick-Fil-A-Sandwich-Rezept
  • Die Wissenschaft hinter Heißhungerattacken
  • Wie man sein eigenes Mandelmehl herstellt

Brainfood Konferenz - Rezepte

Das haben Sie vielleicht schon einmal gehört.

Und wir von NeuroTrition sind uns vollkommen einig.

Der Gedanke an „Fisch“ lässt vielleicht die Vision eines perfekt gegrillten Wildlachssteaks aufkommen. Oder einen fantastischen in der Pfanne gebratenen Heilbutt oder Forelle.

Aber haben Sie an Sardinen als Brainfood gedacht?

Wir wissen, dass nicht jeder Sardinen liebt (sind Sie gegen sie gewappnet?). Aber nicht jeder will und kann sich einige der teureren Fische mit den gleichen hirnbildenden Nährstoffen wie diese kleineren Fische leisten. Tatsächlich sind Sardinenkonserven nicht nur erschwingliche Versionen der gleichen ernährungsphysiologischen Kraftpakete wie andere Fische, sondern Sie müssen sie nicht einmal kochen! Sie sind ein Liebling unserer Neuro-Chefs, die sie gerne in unsere Brain-Food-Menüs integrieren.

Lassen Sie uns etwas über die Wissenschaft von Sardinen (und anderen kleinen Fischen) auspacken, um Ihnen zu zeigen, was sie wirklich zu einem macht "Gehirnnahrung unverzichtbar." Hinweis: Es sind nicht nur die Omega-3-Fettsäuren. Und natürlich geben wir Ihnen einige tolle Ideen, wie Sie mehr kleine Fische wie Sardinen in Ihre Ernährung integrieren können. Vielleicht werden sie sogar zu einem Ihrer Favoriten (wir haben sogar Kinder dazu gebracht, sie zu genehmigen).

KLEINE FISCHE BAUEN STARKE GEHIRN AUF

Kleine Fische wie Sardinen, Makrelen und Sardellen enthalten die gleichen wichtigen hirnbildenden Nährstoffe wie größere Fische.

Und kleine Fische haben den zusätzlichen Vorteil, dass sie klein sind.

In einer Fischwelt klein zu sein bedeutet, dass Sie weniger Giftstoffe haben, weil Sie die sogenannte „Bioakkumulation“ vermeiden.

In einer Welt der Fische klein zu sein bedeutet, dass Sie weniger Giftstoffe haben, weil Sie das vermeiden, was als . bekannt ist „Bioakkumulation“. Dies ist, wenn sich Verbindungen in Tieren aufgrund ihrer Nahrung ansammeln. Leider stammen diese Toxine von der Verschmutzung, die sich im Laufe der Zeit in unseren Gewässern angesammelt hat. Sie gelangen aus dem Wasser in die Fische durch die Nahrung, die diese Fische fressen.

So funktioniert die Bioakkumulation. Stellen Sie sich eine kleine Sardine vor, die winzige Meeresorganismen wie Plankton frisst. Jede Sardine muss in ihrem Leben nicht zu viel Plankton essen. Sie werden nicht sehr groß und leben nicht sehr lange. Dies schränkt die Wahrscheinlichkeit ein, zu viele Giftstoffe in ihrem Körper durch ihre Nahrung aufzubauen.

Stellen Sie sich jetzt einen größeren Fisch wie Thunfisch vor, der viele kleine Fische isst, weil sie größer werden und länger leben. Diese winzigen Mengen an Giftstoffen, die in die kleinen Fische gelangen, können sich im Laufe der Zeit in den größeren Fischen ansammeln.

Dies ist besonders wichtig, wenn es um die Gesundheit des Gehirns geht. Einige dieser in Fischen vorkommenden Giftstoffe (z. B. Quecksilber, Pestizide usw.) wirken sich negativ auf das Gehirn und das Nervensystem aus.

Versteh uns nicht falsch, viele große Fische sind definitiv Brainfood! Wir empfehlen jedoch, wenn Sie großen Fisch essen, wähle "wild" wenn möglich, weil sie weniger Giftstoffe enthalten als Zuchtfische.

Geben Sie also nicht auf Ihren schönen Lachs, Heilbutt, Kabeljau oder Forelle, sondern entscheiden Sie sich wann immer Sie können für "wilden" Fisch (oder sogar Sardinen?).

Tests haben gezeigt, dass Sardinenöl die Großhirnrinde des Gehirns aktivieren kann. Dies ist der äußere Teil des Gehirns, der Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Denken und Sprache steuert.

Tatsächlich kann Sardinenöl dazu beitragen, das Gedächtnis älterer Menschen zu verbessern und das Risiko eines altersbedingten kognitiven Verfalls (z. B. Alzheimer) zu verringern. Tests haben gezeigt, dass Sardinenöl aktiviert die Großhirnrinde des Gehirns. Dies ist der äußere Teil des Gehirns, der Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Denken und Sprache steuert. Es ist großartig, die Großhirnrinde „einzuschalten“, weil es helfen kann, Ihr Gedächtnis bis ins hohe Alter scharf zu halten. Und wer will nicht das?

Fängst du an, Sardinen als Brainfood zu sehen?

Tauchen wir ein in die Ernährung von Sardinen.

GEHIRNLIEBE OMEGA-3S

Dein Gehirn besteht zu 60 % aus Fett und Omega-3-Fettsäuren sind ein essentielles Fett, das für eine optimale Gehirngesundheit entscheidend ist. Besonders Sardinen enthalten viele Omega-3-Fettsäuren DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure).

Wussten Sie, dass DHA direkt in unsere Gehirnzellen eingebaut wird? Tatsächlich ist DHA ein Schlüsselfaktor für die Gesundheit des Gehirns und der psychischen Gesundheit für alle Altersgruppen, vom Säuglingsalter bis zum Alter.

Das andere wichtige Omega-3 in Sardinen, EPA, bekämpft Entzündungen, was gut für Ihr Gehirn und Ihre geistige Gesundheit ist. Vom Rest Ihres Körpers ganz zu schweigen.

Omega-3-Fettsäuren sind erstaunliche Gehirnnährstoffe. Aber Sardinen haben einen größeren Nährwert als das.

NICHT NUR OMEGA-3S

Eine Dose Sardinen deckt fast die Hälfte deines Tagesbedarfs von Vitamin-D. Und Vitamin D unterstützt die geistige Gesundheit, das Gedächtnis und die kognitive Gesundheit (Denkfähigkeit).

Selen ist ein weiterer Nährstoff, der in kleinen Fischen wie Sardinen vorkommt. Selen ist ein antioxidatives Spurenelement, was bedeutet, dass Sie nur eine kleine (d. h. „Spuren“) Menge davon benötigen. Genügend Selen kann helfen, Entzündungen zu reduzieren, die Stimmung zu verbessern und das Risiko von epileptischen Anfällen zu senken.

Und vergessen Sie nicht, dass das Essen der Gräten des Fisches auch dafür sorgt Kalzium und Phosphor. Diese essentiellen Mineralien helfen Ihren Nerven, miteinander zu kommunizieren.

Eine Dose Sardinen hat ein Drittel Ihres täglichen Kalziumbedarfs sowie mehr als die Hälfte Ihres täglichen Phosphorbedarfs.

Sie sehen also, Sardinen sind ein essentielles Brainfood, voller NeuroTrition-zugelassene Nährstoffe.

6 Köstliche Möglichkeiten, Sardinen (und andere kleine Fische) zu genießen

Manche Leute bevorzugen vielleicht einen schönen Lachs, Heilbutt, Kabeljau oder Forellenfilet. Aber Sardinen können auch ein leckeres, budgetfreundliches und einfach zu verwendendes (direkt aus der Dose) Brainfood sein.

NeuroTrition Rx: BPA (Bisphenol-A) ist eine Substanz, die zum Auskleiden von Metalldosen verwendet wird, einschließlich derjenigen von Sardinen. Es wurde mit Gesundheitsproblemen wie Fettleibigkeit, Diabetes und Krebs in Verbindung gebracht. Wir empfehlen nach Möglichkeit BPA-freie Dosen. Wenn Ihr lokaler Lebensmittelladen keine BPA-freien Sardinen führt, bitten Sie ihn, damit anzufangen!

  1. Top dein grüner Salat mit ihnen. Wenn Sie nach einem Protein suchen, das Sie Ihrem Gemüse hinzufügen können, suchen Sie nicht weiter als die Dose Sardinen in Ihrer Speisekammer.
  2. Habe siein einem Sandwich, oder auf Crackern. Fügen Sie geschnittene Gurken, Paprika und/oder schwarze Oliven hinzu, um das Ganze abzurunden.
  3. Mach ein “Sardinensalat” indem Sie sie zerkleinern und mit gehacktem Gemüse wie Sellerie und Paprika, ungesüßtem griechischem Joghurt, Senf und Paprika mischen. Oder mischen Sie sie hier mit unserer hausgemachten, gesunden (ernsthaft!) Mayo.
  4. Hast du es versucht Fischtacos? Sie sind einer der absoluten Favoriten von Orsha (Gründer und CEO von NeuroTrition). Warum probieren Sie sie nicht mit Sardinen? Bonus: Sie müssen sie nicht einmal kochen.
  5. Tauschen Sie die Garnelen oder den Lachs in Ihrem pfannenrühren für Sardinen.
  6. Nach oben gebackene Süßkartoffel mit gehackten Sardinen und Salsa oder unserem leckeren Crema-Rezept, hier.

Fortfahren! Fügen Sie Ihrer Ernährung einige kleine Fische wie Sardinen hinzu. Sie erhalten nicht nur die für das Gehirn liebenden Omega-3-Fette, sondern auch wichtige Vitamine und Mineralstoffe für Ihr Gehirn und Ihre geistige Gesundheit.

Sie sind definitiv nahrhaft und können absolut lecker sein! Sie sind ein NeuroTrition-Favorit. Wenn Sie sie einmal probiert haben, werden sie vielleicht auch Ihr Favorit!


Brainfood Konferenz - Rezepte

Das haben Sie vielleicht schon einmal gehört.

Und wir von NeuroTrition sind uns vollkommen einig.

Der Gedanke an „Fisch“ lässt vielleicht die Vision eines perfekt gegrillten Wildlachssteaks aufkommen. Oder einen fantastischen in der Pfanne gebratenen Heilbutt oder Forelle.

Aber haben Sie an Sardinen als Brainfood gedacht?

Wir wissen, dass nicht jeder Sardinen liebt (sind Sie gegen sie gewappnet?). Aber nicht jeder will und kann sich einige der teureren Fische mit den gleichen hirnbildenden Nährstoffen wie diese kleineren Fische leisten. Tatsächlich sind Sardinenkonserven nicht nur erschwingliche Versionen der gleichen ernährungsphysiologischen Kraftpakete wie andere Fische, sondern Sie müssen sie nicht einmal kochen! Sie sind ein Liebling unserer Neuro-Chefs, die sie gerne in unsere Brain-Food-Menüs integrieren.

Lassen Sie uns etwas über die Wissenschaft von Sardinen (und anderen kleinen Fischen) auspacken, um Ihnen zu zeigen, was sie wirklich zu einem macht "Gehirnnahrung unverzichtbar." Hinweis: Es sind nicht nur die Omega-3-Fettsäuren. Und natürlich geben wir Ihnen einige tolle Ideen, wie Sie mehr kleine Fische wie Sardinen in Ihre Ernährung integrieren können. Vielleicht werden sie sogar zu einem Ihrer Favoriten (wir haben sogar Kinder dazu gebracht, sie zu genehmigen).

KLEINE FISCHE BAUEN STARKE GEHIRN AUF

Kleine Fische wie Sardinen, Makrelen und Sardellen enthalten die gleichen wichtigen hirnbildenden Nährstoffe wie größere Fische.

Und kleine Fische haben den zusätzlichen Vorteil, dass sie klein sind.

In einer Fischwelt klein zu sein bedeutet, dass Sie weniger Giftstoffe haben, weil Sie die sogenannte „Bioakkumulation“ vermeiden.

In einer Welt der Fische klein zu sein bedeutet, dass Sie weniger Giftstoffe haben, weil Sie das vermeiden, was als . bekannt ist „Bioakkumulation“. Dies ist, wenn sich Verbindungen in Tieren aufgrund ihrer Nahrung ansammeln. Leider stammen diese Toxine von der Verschmutzung, die sich im Laufe der Zeit in unseren Gewässern angesammelt hat. Sie gelangen aus dem Wasser in die Fische durch die Nahrung, die diese Fische fressen.

So funktioniert die Bioakkumulation. Stellen Sie sich eine kleine Sardine vor, die winzige Meeresorganismen wie Plankton frisst. Jede Sardine muss in ihrem Leben nicht zu viel Plankton essen. Sie werden nicht sehr groß und leben nicht sehr lange. Dies schränkt die Wahrscheinlichkeit ein, zu viele Giftstoffe in ihrem Körper durch ihre Nahrung aufzubauen.

Stellen Sie sich jetzt einen größeren Fisch wie Thunfisch vor, der viele kleine Fische isst, weil sie größer werden und länger leben. Diese winzigen Mengen an Giftstoffen, die in die kleinen Fische gelangen, können sich im Laufe der Zeit in den größeren Fischen ansammeln.

Dies ist besonders wichtig, wenn es um die Gesundheit des Gehirns geht. Einige dieser in Fischen vorkommenden Giftstoffe (z. B. Quecksilber, Pestizide usw.) wirken sich negativ auf das Gehirn und das Nervensystem aus.

Versteh uns nicht falsch, viele große Fische sind definitiv Brainfood! Wir empfehlen jedoch, wenn Sie großen Fisch essen, wähle "wild" wenn möglich, weil sie weniger Giftstoffe enthalten als Zuchtfische.

Geben Sie also nicht auf Ihren schönen Lachs, Heilbutt, Kabeljau oder Forelle, sondern entscheiden Sie sich wann immer Sie können für "wilden" Fisch (oder sogar Sardinen?).

Tests haben gezeigt, dass Sardinenöl die Großhirnrinde des Gehirns aktivieren kann. Dies ist der äußere Teil des Gehirns, der Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Denken und Sprache steuert.

Tatsächlich kann Sardinenöl dazu beitragen, das Gedächtnis älterer Menschen zu verbessern und das Risiko eines altersbedingten kognitiven Verfalls (z. B. Alzheimer) zu verringern. Tests haben gezeigt, dass Sardinenöl aktiviert die Großhirnrinde des Gehirns. Dies ist der äußere Teil des Gehirns, der Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Denken und Sprache steuert. Es ist großartig, die Großhirnrinde „einzuschalten“, weil es helfen kann, Ihr Gedächtnis bis ins hohe Alter scharf zu halten. Und wer will nicht das?

Fängst du an, Sardinen als Brainfood zu sehen?

Tauchen wir ein in die Ernährung von Sardinen.

GEHIRNLIEBE OMEGA-3S

Dein Gehirn besteht zu 60 % aus Fett und Omega-3-Fettsäuren sind ein essentielles Fett, das für eine optimale Gehirngesundheit entscheidend ist. Besonders Sardinen enthalten viele Omega-3-Fettsäuren DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure).

Wussten Sie, dass DHA direkt in unsere Gehirnzellen eingebaut wird? Tatsächlich ist DHA ein Schlüsselfaktor für die Gesundheit des Gehirns und der psychischen Gesundheit für alle Altersgruppen, vom Säuglingsalter bis zum Alter.

Das andere wichtige Omega-3 in Sardinen, EPA, bekämpft Entzündungen, was gut für Ihr Gehirn und Ihre geistige Gesundheit ist. Vom Rest Ihres Körpers ganz zu schweigen.

Omega-3-Fettsäuren sind erstaunliche Gehirnnährstoffe. Aber Sardinen haben einen größeren Nährwert.

NICHT NUR OMEGA-3S

Eine Dose Sardinen deckt fast die Hälfte deines Tagesbedarfs von Vitamin-D. Und Vitamin D unterstützt die geistige Gesundheit, das Gedächtnis und die kognitive Gesundheit (Denkfähigkeit).

Selen ist ein weiterer Nährstoff, der in kleinen Fischen wie Sardinen vorkommt. Selen ist ein antioxidatives Spurenelement, was bedeutet, dass Sie nur eine kleine (d. h. „Spuren“) Menge davon benötigen. Genügend Selen kann helfen, Entzündungen zu reduzieren, die Stimmung zu verbessern und das Risiko von epileptischen Anfällen zu senken.

Und vergessen Sie nicht, dass das Essen der Gräten des Fisches auch dafür sorgt Kalzium und Phosphor. Diese essentiellen Mineralien helfen Ihren Nerven, miteinander zu kommunizieren.

Eine Dose Sardinen hat ein Drittel Ihres täglichen Kalziumbedarfs sowie mehr als die Hälfte Ihres täglichen Phosphorbedarfs.

Sie sehen also, Sardinen sind ein essentielles Brainfood, voller NeuroTrition-zugelassene Nährstoffe.

6 Köstliche Möglichkeiten, Sardinen (und andere kleine Fische) zu genießen

Manche Leute bevorzugen vielleicht einen schönen Lachs, Heilbutt, Kabeljau oder Forellenfilet. Aber Sardinen können auch ein leckeres, budgetfreundliches und einfach zu verwendendes (direkt aus der Dose) Brainfood sein.

NeuroTrition Rx: BPA (Bisphenol-A) ist eine Substanz, die zum Auskleiden von Metalldosen verwendet wird, einschließlich derjenigen von Sardinen. Es wurde mit Gesundheitsproblemen wie Fettleibigkeit, Diabetes und Krebs in Verbindung gebracht. Wir empfehlen nach Möglichkeit BPA-freie Dosen. Wenn Ihr lokaler Lebensmittelladen keine BPA-freien Sardinen führt, bitten Sie ihn, damit anzufangen!

  1. Top dein grüner Salat mit ihnen. Wenn Sie nach einem Protein suchen, das Sie Ihrem Gemüse hinzufügen können, suchen Sie nicht weiter als die Dose Sardinen in Ihrer Speisekammer.
  2. Habe siein einem Sandwich, oder auf Crackern. Fügen Sie geschnittene Gurken, Paprika und/oder schwarze Oliven hinzu, um das Ganze abzurunden.
  3. Mach ein “Sardinensalat” indem Sie sie zerkleinern und mit gehacktem Gemüse wie Sellerie und Paprika, ungesüßtem griechischem Joghurt, Senf und Paprika mischen. Oder mischen Sie sie hier mit unserer hausgemachten, gesunden (ernsthaft!) Mayo.
  4. Hast du es versucht Fischtacos? Sie sind einer der absoluten Favoriten von Orsha (Gründer und CEO von NeuroTrition). Warum probieren Sie sie nicht mit Sardinen? Bonus: Sie müssen sie nicht einmal kochen.
  5. Tauschen Sie die Garnelen oder den Lachs in Ihrem pfannenrühren für Sardinen.
  6. Nach oben gebackene Süßkartoffel mit gehackten Sardinen und Salsa oder unserem leckeren Crema-Rezept, hier.

Fortfahren! Fügen Sie Ihrer Ernährung einige kleine Fische wie Sardinen hinzu. Sie erhalten nicht nur die für das Gehirn liebenden Omega-3-Fette, sondern auch wichtige Vitamine und Mineralstoffe für Ihr Gehirn und Ihre geistige Gesundheit.

Sie sind definitiv nahrhaft und können absolut lecker sein! Sie sind ein NeuroTrition-Favorit. Wenn Sie sie einmal probiert haben, werden sie vielleicht auch Ihr Favorit!


Brainfood Konferenz - Rezepte

Das haben Sie vielleicht schon einmal gehört.

Und wir von NeuroTrition sind uns vollkommen einig.

Der Gedanke an „Fisch“ lässt vielleicht die Vision eines perfekt gegrillten Wildlachssteaks aufkommen. Oder einen fantastischen in der Pfanne gebratenen Heilbutt oder Forelle.

Aber haben Sie an Sardinen als Brainfood gedacht?

Wir wissen, dass nicht jeder Sardinen liebt (sind Sie gegen sie gewappnet?). Aber nicht jeder will und kann sich einige der teureren Fische mit den gleichen hirnbildenden Nährstoffen wie diese kleineren Fische leisten. Tatsächlich sind Sardinenkonserven nicht nur erschwingliche Versionen der gleichen ernährungsphysiologischen Kraftpakete wie andere Fische, sondern Sie müssen sie nicht einmal kochen! Sie sind ein Liebling unserer Neuro-Chefs, die sie gerne in unsere Brain-Food-Menüs integrieren.

Lassen Sie uns etwas über die Wissenschaft von Sardinen (und anderen kleinen Fischen) auspacken, um Ihnen zu zeigen, was sie wirklich zu einem macht "Gehirnnahrung unverzichtbar." Hinweis: Es sind nicht nur die Omega-3-Fettsäuren. Und natürlich geben wir Ihnen einige tolle Ideen, wie Sie mehr kleine Fische wie Sardinen in Ihre Ernährung integrieren können. Vielleicht werden sie sogar zu einem Ihrer Favoriten (wir haben sogar Kinder dazu gebracht, sie zu genehmigen).

KLEINE FISCHE BAUEN STARKE GEHIRN AUF

Kleine Fische wie Sardinen, Makrelen und Sardellen enthalten dieselben wichtigen hirnbildenden Nährstoffe wie größere Fische.

Und kleine Fische haben den zusätzlichen Vorteil, dass sie klein sind.

In einer Welt der Fische klein zu sein bedeutet, dass Sie weniger Giftstoffe haben, weil Sie die sogenannte „Bioakkumulation“ vermeiden.

In einer Welt der Fische klein zu sein bedeutet, dass Sie weniger Giftstoffe haben, weil Sie das vermeiden, was als . bekannt ist „Bioakkumulation“. Dies ist, wenn sich Verbindungen in Tieren aufgrund ihrer Nahrung ansammeln. Leider stammen diese Toxine von der Verschmutzung, die sich im Laufe der Zeit in unseren Gewässern angesammelt hat. Sie gelangen aus dem Wasser in die Fische durch die Nahrung, die diese Fische fressen.

So funktioniert die Bioakkumulation. Stellen Sie sich eine kleine Sardine vor, die winzige Meeresorganismen wie Plankton frisst. Jede Sardine muss in ihrem Leben nicht zu viel Plankton essen. Sie werden nicht sehr groß und leben nicht sehr lange. Dies schränkt die Wahrscheinlichkeit ein, zu viele Giftstoffe in ihrem Körper durch ihre Nahrung aufzubauen.

Stellen Sie sich jetzt einen größeren Fisch wie Thunfisch vor, der viele kleine Fische isst, weil sie größer werden und länger leben. Diese winzigen Mengen an Giftstoffen, die in die kleinen Fische gelangen, können sich im Laufe der Zeit in den größeren Fischen ansammeln.

Dies ist besonders wichtig, wenn es um die Gesundheit des Gehirns geht. Einige dieser in Fischen vorkommenden Giftstoffe (z. B. Quecksilber, Pestizide usw.) wirken sich negativ auf das Gehirn und das Nervensystem aus.

Versteh uns nicht falsch, viele große Fische sind definitiv Brainfood! Wir empfehlen jedoch, wenn Sie großen Fisch essen, wähle "wild" wenn möglich, weil sie weniger Giftstoffe enthalten als Zuchtfische.

Geben Sie also nicht auf Ihren schönen Lachs, Heilbutt, Kabeljau oder Forelle, sondern entscheiden Sie sich wann immer Sie können für „wilden“ Fisch (oder sogar Sardinen?).

Tests haben gezeigt, dass Sardinenöl die Großhirnrinde des Gehirns aktivieren kann. Dies ist der äußere Teil des Gehirns, der Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Denken und Sprache steuert.

Tatsächlich kann Sardinenöl dazu beitragen, das Gedächtnis älterer Menschen zu verbessern und das Risiko eines altersbedingten kognitiven Verfalls (z. B. Alzheimer) zu verringern. Tests haben gezeigt, dass Sardinenöl aktiviert die Großhirnrinde des Gehirns. Dies ist der äußere Teil des Gehirns, der Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Denken und Sprache steuert. Es ist großartig, die Großhirnrinde „einzuschalten“, weil es helfen kann, Ihr Gedächtnis bis ins hohe Alter scharf zu halten. Und wer will nicht das?

Fängst du an, Sardinen als Brainfood zu sehen?

Tauchen wir ein in die Ernährung von Sardinen.

GEHIRNLIEBE OMEGA-3S

Dein Gehirn besteht zu 60 % aus Fett und Omega-3-Fettsäuren sind ein essentielles Fett, das für eine optimale Gehirngesundheit entscheidend ist. Besonders Sardinen enthalten viele Omega-3-Fettsäuren DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure).

Wussten Sie, dass DHA direkt in unsere Gehirnzellen eingebaut wird? Tatsächlich ist DHA ein Schlüsselfaktor für die Gesundheit des Gehirns und der psychischen Gesundheit für alle Altersgruppen, vom Säuglingsalter bis zum Alter.

Das andere wichtige Omega-3 in Sardinen, EPA, bekämpft Entzündungen, was gut für Ihr Gehirn und Ihre geistige Gesundheit ist. Vom Rest Ihres Körpers ganz zu schweigen.

Omega-3-Fettsäuren sind erstaunliche Gehirnnährstoffe. Aber Sardinen haben einen größeren Nährwert.

NICHT NUR OMEGA-3S

Eine Dose Sardinen deckt fast die Hälfte deines Tagesbedarfs von Vitamin-D. Und Vitamin D unterstützt die geistige Gesundheit, das Gedächtnis und die kognitive Gesundheit (Denkfähigkeit).

Selen ist ein weiterer Nährstoff, der in kleinen Fischen wie Sardinen vorkommt. Selen ist ein antioxidatives Spurenelement, was bedeutet, dass Sie nur eine kleine (d. h. „Spuren“) Menge davon benötigen. Genügend Selen kann helfen, Entzündungen zu reduzieren, die Stimmung zu verbessern und das Risiko von epileptischen Anfällen zu senken.

Und vergessen Sie nicht, dass das Essen der Gräten des Fisches auch dafür sorgt Kalzium und Phosphor. Diese essentiellen Mineralien helfen Ihren Nerven, miteinander zu kommunizieren.

Eine Dose Sardinen hat ein Drittel Ihres täglichen Kalziumbedarfs sowie mehr als die Hälfte Ihres täglichen Phosphorbedarfs.

Sie sehen also, Sardinen sind ein essentielles Brainfood, voller NeuroTrition-zugelassene Nährstoffe.

6 Köstliche Möglichkeiten, Sardinen (und andere kleine Fische) zu genießen

Manche Leute bevorzugen vielleicht einen schönen Lachs, Heilbutt, Kabeljau oder Forellenfilet. Aber Sardinen können auch ein leckeres, budgetfreundliches und einfach zu verwendendes (direkt aus der Dose) Brainfood sein.

NeuroTrition Rx: BPA (Bisphenol-A) ist eine Substanz, die zum Auskleiden von Metalldosen verwendet wird, einschließlich derjenigen von Sardinen. Es wurde mit Gesundheitsproblemen wie Fettleibigkeit, Diabetes und Krebs in Verbindung gebracht. Wir empfehlen nach Möglichkeit BPA-freie Dosen. Wenn Ihr lokaler Lebensmittelladen keine BPA-freien Sardinen führt, bitten Sie ihn, damit anzufangen!

  1. Top dein grüner Salat mit ihnen. Wenn Sie nach einem Protein suchen, das Sie Ihrem Gemüse hinzufügen können, suchen Sie nicht weiter als die Dose Sardinen in Ihrer Speisekammer.
  2. Habe siein einem Sandwich, oder auf Crackern. Fügen Sie geschnittene Gurken, Paprika und/oder schwarze Oliven hinzu, um das Ganze abzurunden.
  3. Mach ein “Sardinensalat” indem Sie sie zerkleinern und mit gehacktem Gemüse wie Sellerie und Paprika, ungesüßtem griechischem Joghurt, Senf und Paprika mischen. Oder mischen Sie sie hier mit unserer hausgemachten, gesunden (ernsthaft!) Mayo.
  4. Hast du es versucht Fischtacos? Sie sind einer der absoluten Favoriten von Orsha (Gründer und CEO von NeuroTrition). Warum probieren Sie sie nicht mit Sardinen? Bonus: Sie müssen sie nicht einmal kochen.
  5. Tauschen Sie die Garnelen oder den Lachs in Ihrem pfannenrühren für Sardinen.
  6. Nach oben gebackene Süßkartoffel mit gehackten Sardinen und Salsa oder unserem leckeren Crema-Rezept, hier.

Fortfahren! Fügen Sie Ihrer Ernährung einige kleine Fische wie Sardinen hinzu. Sie erhalten nicht nur die für das Gehirn liebenden Omega-3-Fette, sondern auch wichtige Vitamine und Mineralstoffe für Ihr Gehirn und Ihre geistige Gesundheit.

Sie sind definitiv nahrhaft und können absolut köstlich sein! Sie sind ein NeuroTrition-Favorit. Wenn Sie sie einmal probiert haben, werden sie vielleicht auch Ihr Favorit!


Brainfood Konferenz - Rezepte

Das haben Sie vielleicht schon einmal gehört.

Und wir von NeuroTrition sind uns vollkommen einig.

Der Gedanke an „Fisch“ lässt vielleicht die Vision eines perfekt gegrillten Wildlachssteaks aufkommen. Oder einen fantastischen in der Pfanne gebratenen Heilbutt oder Forelle.

Aber haben Sie an Sardinen als Brainfood gedacht?

Wir wissen, dass nicht jeder Sardinen liebt (sind Sie gegen sie gewappnet?). Aber nicht jeder will und kann sich einige der teureren Fische mit den gleichen hirnbildenden Nährstoffen wie diese kleineren Fische leisten. Tatsächlich sind Sardinenkonserven nicht nur erschwingliche Versionen der gleichen ernährungsphysiologischen Kraftpakete wie andere Fische, sondern Sie müssen sie nicht einmal kochen! Sie sind ein Liebling unserer Neuro-Chefs, die sie gerne in unsere Brain-Food-Menüs integrieren.

Lassen Sie uns etwas über die Wissenschaft von Sardinen (und anderen kleinen Fischen) auspacken, um Ihnen zu zeigen, was sie wirklich zu einem macht "Gehirnnahrung unverzichtbar." Hinweis: Es sind nicht nur die Omega-3-Fettsäuren. Und natürlich geben wir Ihnen einige tolle Ideen, wie Sie mehr kleine Fische wie Sardinen in Ihre Ernährung integrieren können. Vielleicht werden sie sogar zu einem Ihrer Favoriten (wir haben sogar Kinder dazu gebracht, sie zu genehmigen).

KLEINE FISCHE BAUEN STARKE GEHIRN AUF

Kleine Fische wie Sardinen, Makrelen und Sardellen enthalten dieselben wichtigen hirnbildenden Nährstoffe wie größere Fische.

Und kleine Fische haben den zusätzlichen Vorteil, dass sie klein sind.

In einer Fischwelt klein zu sein bedeutet, dass Sie weniger Giftstoffe haben, weil Sie die sogenannte „Bioakkumulation“ vermeiden.

In einer Welt der Fische klein zu sein bedeutet, dass Sie weniger Giftstoffe haben, weil Sie das vermeiden, was als . bekannt ist „Bioakkumulation“. Dies ist, wenn sich Verbindungen in Tieren aufgrund ihrer Nahrung ansammeln. Leider stammen diese Toxine von der Verschmutzung, die sich im Laufe der Zeit in unseren Gewässern angesammelt hat. Sie gelangen aus dem Wasser in die Fische durch die Nahrung, die diese Fische fressen.

So funktioniert die Bioakkumulation. Stellen Sie sich eine kleine Sardine vor, die winzige Meeresorganismen wie Plankton frisst. Jede Sardine muss in ihrem Leben nicht zu viel Plankton essen. Sie werden nicht sehr groß und leben nicht sehr lange. Dies schränkt die Wahrscheinlichkeit ein, zu viele Giftstoffe in ihrem Körper durch ihre Nahrung aufzubauen.

Stellen Sie sich jetzt einen größeren Fisch wie Thunfisch vor, der viele kleine Fische isst, weil sie größer werden und länger leben. Diese winzigen Mengen an Giftstoffen, die in die kleinen Fische gelangen, können sich im Laufe der Zeit in den größeren Fischen ansammeln.

Dies ist besonders wichtig, wenn es um die Gesundheit des Gehirns geht. Einige dieser in Fischen vorkommenden Giftstoffe (z. B. Quecksilber, Pestizide usw.) wirken sich negativ auf das Gehirn und das Nervensystem aus.

Versteht uns nicht falsch, viele große Fische sind definitiv Brainfood! Wir empfehlen jedoch, wenn Sie großen Fisch essen, wähle "wild" wenn möglich, weil sie weniger Giftstoffe enthalten als Zuchtfische.

Geben Sie also nicht auf Ihren schönen Lachs, Heilbutt, Kabeljau oder Forelle, sondern entscheiden Sie sich wann immer Sie können für „wilden“ Fisch (oder sogar Sardinen?).

Tests haben gezeigt, dass Sardinenöl die Großhirnrinde des Gehirns aktivieren kann. Dies ist der äußere Teil des Gehirns, der Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Denken und Sprache steuert.

Tatsächlich kann Sardinenöl dazu beitragen, das Gedächtnis älterer Menschen zu verbessern und das Risiko eines altersbedingten kognitiven Verfalls (z. B. Alzheimer) zu verringern. Tests haben gezeigt, dass Sardinenöl aktiviert die Großhirnrinde des Gehirns. Dies ist der äußere Teil des Gehirns, der Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Denken und Sprache steuert. Es ist großartig, die Großhirnrinde „einzuschalten“, weil es helfen kann, Ihr Gedächtnis bis ins hohe Alter scharf zu halten. Und wer will nicht das?

Fängst du an, Sardinen als Brainfood zu sehen?

Tauchen wir ein in die Ernährung von Sardinen.

GEHIRNLIEBE OMEGA-3S

Dein Gehirn besteht zu 60 % aus Fett und Omega-3-Fettsäuren sind ein essentielles Fett, das für eine optimale Gehirngesundheit entscheidend ist. Besonders Sardinen enthalten viele Omega-3-Fettsäuren DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure).

Wussten Sie, dass DHA direkt in unsere Gehirnzellen eingebaut wird? Tatsächlich ist DHA ein Schlüsselfaktor für die Gehirn- und psychische Gesundheit für alle Altersgruppen, vom Säuglingsalter bis zum Alter.

Das andere wichtige Omega-3 in Sardinen, EPA, bekämpft Entzündungen, was gut für Ihr Gehirn und Ihre geistige Gesundheit ist. Vom Rest Ihres Körpers ganz zu schweigen.

Omega-3-Fettsäuren sind erstaunliche Gehirnnährstoffe. Aber Sardinen haben einen größeren Nährwert.

NICHT NUR OMEGA-3S

Eine Dose Sardinen deckt fast die Hälfte deines Tagesbedarfs von Vitamin-D. Und Vitamin D unterstützt die geistige Gesundheit, das Gedächtnis und die kognitive Gesundheit (Denkfähigkeit).

Selen ist ein weiterer Nährstoff, der in kleinen Fischen wie Sardinen vorkommt. Selen ist ein antioxidatives Spurenelement, was bedeutet, dass Sie nur eine kleine (d. h. „Spuren“) Menge davon benötigen. Genügend Selen kann helfen, Entzündungen zu reduzieren, die Stimmung zu verbessern und das Risiko von epileptischen Anfällen zu senken.

Und vergessen Sie nicht, dass das Essen der Gräten des Fisches auch dafür sorgt Kalzium und Phosphor. Diese essentiellen Mineralien helfen Ihren Nerven, miteinander zu kommunizieren.

Eine Dose Sardinen hat ein Drittel Ihres täglichen Kalziumbedarfs sowie mehr als die Hälfte Ihres täglichen Phosphorbedarfs.

Sie sehen also, Sardinen sind ein essentielles Brainfood, voller NeuroTrition-zugelassene Nährstoffe.

6 Köstliche Möglichkeiten, Sardinen (und andere kleine Fische) zu genießen

Manche Leute bevorzugen vielleicht einen schönen Lachs, Heilbutt, Kabeljau oder Forellenfilet. Aber Sardinen können auch ein leckeres, budgetfreundliches und einfach zu verwendendes (direkt aus der Dose) Brainfood sein.

NeuroTrition Rx: BPA (Bisphenol-A) ist eine Substanz, die zum Auskleiden von Metalldosen verwendet wird, einschließlich derjenigen von Sardinen. Es wurde mit Gesundheitsproblemen wie Fettleibigkeit, Diabetes und Krebs in Verbindung gebracht. Wir empfehlen nach Möglichkeit BPA-freie Dosen. Wenn Ihr lokaler Lebensmittelladen keine BPA-freien Sardinen führt, bitten Sie ihn, damit anzufangen!

  1. Top dein grüner Salat mit ihnen. Wenn Sie nach einem Protein suchen, das Sie Ihrem Gemüse hinzufügen können, suchen Sie nicht weiter als die Dose Sardinen in Ihrer Speisekammer.
  2. Habe siein einem Sandwich, oder auf Crackern. Fügen Sie geschnittene Gurken, Paprika und/oder schwarze Oliven hinzu, um das Ganze abzurunden.
  3. Mach ein “Sardinensalat” indem Sie sie zerkleinern und mit gehacktem Gemüse wie Sellerie und Paprika, ungesüßtem griechischem Joghurt, Senf und Paprika mischen. Oder mischen Sie sie hier mit unserer hausgemachten, gesunden (ernsthaft!) Mayo.
  4. Hast du es versucht Fischtacos? Sie sind einer der absoluten Favoriten von Orsha (Gründer und CEO von NeuroTrition). Warum probieren Sie sie nicht mit Sardinen? Bonus: Sie müssen sie nicht einmal kochen.
  5. Tauschen Sie die Garnelen oder den Lachs in Ihrem pfannenrühren für Sardinen.
  6. Nach oben gebackene Süßkartoffel mit gehackten Sardinen und Salsa oder unserem leckeren Crema-Rezept, hier.

Fortfahren! Fügen Sie Ihrer Ernährung einige kleine Fische wie Sardinen hinzu. Sie erhalten nicht nur die für das Gehirn liebenden Omega-3-Fette, sondern auch wichtige Vitamine und Mineralstoffe für Ihr Gehirn und Ihre geistige Gesundheit.

Sie sind definitiv nahrhaft und können absolut köstlich sein! Sie sind ein NeuroTrition-Favorit. Wenn Sie sie einmal probiert haben, werden sie vielleicht auch Ihr Favorit!


Brainfood Konferenz - Rezepte

Das haben Sie vielleicht schon einmal gehört.

Und wir von NeuroTrition sind uns vollkommen einig.

Der Gedanke an „Fisch“ lässt vielleicht die Vision eines perfekt gegrillten Wildlachssteaks aufkommen. Oder einen fantastischen in der Pfanne gebratenen Heilbutt oder Forelle.

Aber haben Sie an Sardinen als Brainfood gedacht?

Wir wissen, dass nicht jeder Sardinen liebt (sind Sie gegen sie gewappnet?). Aber nicht jeder will und kann sich einige der teureren Fische mit den gleichen hirnbildenden Nährstoffen wie diese kleineren Fische leisten. Tatsächlich sind Sardinenkonserven nicht nur erschwingliche Versionen der gleichen ernährungsphysiologischen Kraftpakete wie andere Fische, sondern Sie müssen sie nicht einmal kochen! Sie sind ein Liebling unserer Neuro-Chefs, die sie gerne in unsere Brain-Food-Menüs integrieren.

Lassen Sie uns etwas über die Wissenschaft von Sardinen (und anderen kleinen Fischen) auspacken, um Ihnen zu zeigen, was sie wirklich zu einem macht "Gehirnnahrung unverzichtbar." Hinweis: Es sind nicht nur die Omega-3-Fettsäuren. Und natürlich geben wir Ihnen einige tolle Ideen, wie Sie mehr kleine Fische wie Sardinen in Ihre Ernährung integrieren können. Vielleicht werden sie sogar zu einem Ihrer Favoriten (wir haben sogar Kinder haben, die sie genehmigt haben).

KLEINE FISCHE BAUEN STARKE GEHIRN AUF

Kleine Fische wie Sardinen, Makrelen und Sardellen enthalten die gleichen wichtigen hirnbildenden Nährstoffe wie größere Fische.

Und kleine Fische haben den zusätzlichen Vorteil, dass sie klein sind.

In einer Fischwelt klein zu sein bedeutet, dass Sie weniger Giftstoffe haben, weil Sie die sogenannte „Bioakkumulation“ vermeiden.

In einer Welt der Fische klein zu sein bedeutet, dass Sie weniger Giftstoffe haben, weil Sie das vermeiden, was als . bekannt ist „Bioakkumulation“. Dies ist, wenn sich Verbindungen in Tieren aufgrund ihrer Nahrung ansammeln. Leider stammen diese Toxine von der Verschmutzung, die sich im Laufe der Zeit in unseren Gewässern angesammelt hat. Sie gelangen aus dem Wasser in die Fische durch die Nahrung, die diese Fische fressen.

So funktioniert die Bioakkumulation. Stellen Sie sich eine kleine Sardine vor, die winzige Meeresorganismen wie Plankton frisst. Jede Sardine muss in ihrem Leben nicht zu viel Plankton essen. Sie werden nicht sehr groß und leben nicht sehr lange. Dies schränkt die Wahrscheinlichkeit ein, zu viele Giftstoffe in ihrem Körper durch ihre Nahrung aufzubauen.

Stellen Sie sich jetzt einen größeren Fisch wie Thunfisch vor, der viele kleine Fische isst, weil sie größer werden und länger leben. Diese winzigen Mengen an Giftstoffen, die in die kleinen Fische gelangen, können sich im Laufe der Zeit in den größeren Fischen ansammeln.

Dies ist besonders wichtig, wenn es um die Gesundheit des Gehirns geht. Some of these toxins found in fish (e.g. mercury, pesticides, etc.) negatively affect the brain and nervous system.

Don’t get us wrong, many large fish are definitely brain foods! But we recommend that when you eat large fish, choose “wild” whenever possible because they have fewer toxins than farmed fish.

So don’t give up your beautiful salmon, halibut, black cod or trout just opt for “wild” fish (or even sardines?) whenever you can.

Tests have shown that sardine oil can activate the cerebral cortex of the brain. This is the outside part of the brain that controls memory, attention, thought, and language.

In fact, sardine oil can help improve memory in elderly people, and may help reduce risk of age-related cognitive decline (i.e. Alzheimer’s). Tests have shown that sardine oil can activate the cerebral cortex of the brain. This is the outside part of the brain that controls memory, attention, thought, and language. It’s great to “turn on” your cerebral cortex because it can help keep your memory sharp well into old age. And who doesn’t want that?

Are you starting to see sardines as brain food?

Let’s dive into the nutrition in sardines.

BRAIN LOVIN’ OMEGA-3S

Your brain is 60% fat, and omega-3s are an essential fat that is critical for optimal brain health. There are plenty of omega-3s in sardines, particularly DHA (docosahexaenoic acid) and EPA (eicosapentaenoic acid).

Did you know that DHA gets incorporated right into our brain cells? In fact, DHA is a key player for brain and mental health for all ages from infancy to elderly.

The other main omega-3 in sardines, EPA, fights inflammation, which is great for your brain and mental health. Not to mention the rest of your body.

Omega-3s are amazing brainy nutrients. But sardines pack a bigger nutritional punch than that.

NOT JUST OMEGA-3S

One can of sardines has almost half of your daily requirement of vitamin D. And vitamin D supports mental health, memory, and cognitive health (ability to think).

Selenium is another nutrient found in small fish like sardines. Selenium is an antioxidant trace mineral, which means that you only need a small (i.e. “trace”) amount of it. Having enough selenium may help to reduce inflammation, improve moods, as well as lower the risk of epileptic seizures.

And don’t forget that eating the bones of the fish also provides calcium und phosphorus. These essential minerals help your nerves communicate with each other.

One can of sardines has a third of your daily calcium, as well as more than half of your daily phosphorus requirements.

So you can see, sardines are an essential brain food, full of NeuroTrition-approved nutrients.

6 TASTY WAYS TO ENJOY SARDINES (AND OTHER SMALL FISH)

Some people may prefer a lovely salmon, halibut, black cod or trout fillet. But, sardines can be a tasty, budget-friendly, and easy to use (right out of the can) brain food too.

NeuroTrition Rx: BPA (bisphenol-A) is a substance used to line metal food cans, including those of sardines. It has been linked with health concerns, such as obesity, diabetes, and cancers. We recommend BPA-free cans whenever possible. If your local grocery store is not carrying BPA-free sardines, ask them to start!

  1. Top your green salad with them. If you’re looking for a protein to add to your greens, look no further than the can of sardines in your pantry.
  2. Have themin a sandwich, or on crackers. Add sliced cucumbers, bell peppers and/or black olives to top it off.
  3. Make a “sardine salad” by chopping them up and mixing with chopped veggies like celery & bell pepper, unsweetened Greek yogurt, mustard, and paprika. Or mix them with our homemade, healthy (seriously!) mayo, here.
  4. Have you tried fish tacos? They’re one of Orsha’s (NeuroTrition founder & CEO) absolute favourites. Why not try them with sardines? Bonus: you won’t even need to cook them.
  5. Swap out the shrimp or salmon in your stir fry for sardines.
  6. Top a baked sweet potato with chopped sardines and salsa or our delicious crema recipe, here.

Go ahead! Add some small fish like sardines into your diet. You’ll get not only the brain lovin’ omega-3 fats, but also essential vitamins and minerals for your brain and mental health.

They’re definitely nutritious, and they absolutely can be delicious! They are a NeuroTrition favourite. Once you try them, they might become your favourite too!


Brainfood Conference - Recipes

You may have heard this before.

And we at NeuroTrition completely agree.

The thought of “fish” may conjure up visions of a perfectly grilled wild salmon steak. Or an amazing pan-seared halibut or trout.

​​But, have you thought of sardines as brain food?

We know not everyone loves sardines (do you have your guard up against ‘em?). But, not everyone wants and can afford some of the more expensive fish with the same brain-building nutrients as these smaller fish. In fact, canned sardines are not only affordable versions of the same nutritional powerhouses some other fish are, but you don’t even need to cook ‘em! They are a favourite of our Neuro-Chefs who love to incorporate them into our Brain Food Menus.

Let’s unpack some of the science of sardines (and other small fish) to show you what truly makes them a “brain food essential.” Hint: it’s not just the omega-3s. And, of course, we’ll give you some great ideas on how you can incorporate more small fish like sardines into your diet. Maybe they’ll even become one of your favourites (we’ve even had kids approve them).

SMALL FISH BUILD STRONG BRAINS

Small fish like sardines, mackerel, and anchovies contain the same key brain-building nutrients found in larger fish.

And small fish have the added benefit of, well, being small.

Being small in a world of fish means you have fewer toxins because you avoid what’s known as “bioaccumulation.”

Being small in a world of fish means you have fewer toxins because you avoid what’s known as “bioaccumulation.” This is when compounds accumulate in animals because of what they eat. Unfortunately, these toxins come from the pollution that has been building up in our waters over time. They get from the water into the fish from the food those fish eat.

Here’s how bioaccumulation works. Picture a small sardine eating tiny marine organisms like plankton. Each sardine doesn’t need to eat too much plankton in their lifetime. They don’t grow very large, and they don’t live very long. This limits the chance of building up too many toxins in their bodies from their food.

Now picture a larger fish like tuna who eat a lot of small fish because they grow larger and live longer. So those tiny amounts of toxins that get into the small fish can accumulate in the larger fish over time.

This is particularly important when it comes to brain health. Some of these toxins found in fish (e.g. mercury, pesticides, etc.) negatively affect the brain and nervous system.

Don’t get us wrong, many large fish are definitely brain foods! But we recommend that when you eat large fish, choose “wild” whenever possible because they have fewer toxins than farmed fish.

So don’t give up your beautiful salmon, halibut, black cod or trout just opt for “wild” fish (or even sardines?) whenever you can.

Tests have shown that sardine oil can activate the cerebral cortex of the brain. This is the outside part of the brain that controls memory, attention, thought, and language.

In fact, sardine oil can help improve memory in elderly people, and may help reduce risk of age-related cognitive decline (i.e. Alzheimer’s). Tests have shown that sardine oil can activate the cerebral cortex of the brain. This is the outside part of the brain that controls memory, attention, thought, and language. It’s great to “turn on” your cerebral cortex because it can help keep your memory sharp well into old age. And who doesn’t want that?

Are you starting to see sardines as brain food?

Let’s dive into the nutrition in sardines.

BRAIN LOVIN’ OMEGA-3S

Your brain is 60% fat, and omega-3s are an essential fat that is critical for optimal brain health. There are plenty of omega-3s in sardines, particularly DHA (docosahexaenoic acid) and EPA (eicosapentaenoic acid).

Did you know that DHA gets incorporated right into our brain cells? In fact, DHA is a key player for brain and mental health for all ages from infancy to elderly.

The other main omega-3 in sardines, EPA, fights inflammation, which is great for your brain and mental health. Not to mention the rest of your body.

Omega-3s are amazing brainy nutrients. But sardines pack a bigger nutritional punch than that.

NOT JUST OMEGA-3S

One can of sardines has almost half of your daily requirement of vitamin D. And vitamin D supports mental health, memory, and cognitive health (ability to think).

Selenium is another nutrient found in small fish like sardines. Selenium is an antioxidant trace mineral, which means that you only need a small (i.e. “trace”) amount of it. Having enough selenium may help to reduce inflammation, improve moods, as well as lower the risk of epileptic seizures.

And don’t forget that eating the bones of the fish also provides calcium und phosphorus. These essential minerals help your nerves communicate with each other.

One can of sardines has a third of your daily calcium, as well as more than half of your daily phosphorus requirements.

So you can see, sardines are an essential brain food, full of NeuroTrition-approved nutrients.

6 TASTY WAYS TO ENJOY SARDINES (AND OTHER SMALL FISH)

Some people may prefer a lovely salmon, halibut, black cod or trout fillet. But, sardines can be a tasty, budget-friendly, and easy to use (right out of the can) brain food too.

NeuroTrition Rx: BPA (bisphenol-A) is a substance used to line metal food cans, including those of sardines. It has been linked with health concerns, such as obesity, diabetes, and cancers. We recommend BPA-free cans whenever possible. If your local grocery store is not carrying BPA-free sardines, ask them to start!

  1. Top your green salad with them. If you’re looking for a protein to add to your greens, look no further than the can of sardines in your pantry.
  2. Have themin a sandwich, or on crackers. Add sliced cucumbers, bell peppers and/or black olives to top it off.
  3. Make a “sardine salad” by chopping them up and mixing with chopped veggies like celery & bell pepper, unsweetened Greek yogurt, mustard, and paprika. Or mix them with our homemade, healthy (seriously!) mayo, here.
  4. Have you tried fish tacos? They’re one of Orsha’s (NeuroTrition founder & CEO) absolute favourites. Why not try them with sardines? Bonus: you won’t even need to cook them.
  5. Swap out the shrimp or salmon in your stir fry for sardines.
  6. Top a baked sweet potato with chopped sardines and salsa or our delicious crema recipe, here.

Go ahead! Add some small fish like sardines into your diet. You’ll get not only the brain lovin’ omega-3 fats, but also essential vitamins and minerals for your brain and mental health.

They’re definitely nutritious, and they absolutely can be delicious! They are a NeuroTrition favourite. Once you try them, they might become your favourite too!


Brainfood Conference - Recipes

You may have heard this before.

And we at NeuroTrition completely agree.

The thought of “fish” may conjure up visions of a perfectly grilled wild salmon steak. Or an amazing pan-seared halibut or trout.

​​But, have you thought of sardines as brain food?

We know not everyone loves sardines (do you have your guard up against ‘em?). But, not everyone wants and can afford some of the more expensive fish with the same brain-building nutrients as these smaller fish. In fact, canned sardines are not only affordable versions of the same nutritional powerhouses some other fish are, but you don’t even need to cook ‘em! They are a favourite of our Neuro-Chefs who love to incorporate them into our Brain Food Menus.

Let’s unpack some of the science of sardines (and other small fish) to show you what truly makes them a “brain food essential.” Hint: it’s not just the omega-3s. And, of course, we’ll give you some great ideas on how you can incorporate more small fish like sardines into your diet. Maybe they’ll even become one of your favourites (we’ve even had kids approve them).

SMALL FISH BUILD STRONG BRAINS

Small fish like sardines, mackerel, and anchovies contain the same key brain-building nutrients found in larger fish.

And small fish have the added benefit of, well, being small.

Being small in a world of fish means you have fewer toxins because you avoid what’s known as “bioaccumulation.”

Being small in a world of fish means you have fewer toxins because you avoid what’s known as “bioaccumulation.” This is when compounds accumulate in animals because of what they eat. Unfortunately, these toxins come from the pollution that has been building up in our waters over time. They get from the water into the fish from the food those fish eat.

Here’s how bioaccumulation works. Picture a small sardine eating tiny marine organisms like plankton. Each sardine doesn’t need to eat too much plankton in their lifetime. They don’t grow very large, and they don’t live very long. This limits the chance of building up too many toxins in their bodies from their food.

Now picture a larger fish like tuna who eat a lot of small fish because they grow larger and live longer. So those tiny amounts of toxins that get into the small fish can accumulate in the larger fish over time.

This is particularly important when it comes to brain health. Some of these toxins found in fish (e.g. mercury, pesticides, etc.) negatively affect the brain and nervous system.

Don’t get us wrong, many large fish are definitely brain foods! But we recommend that when you eat large fish, choose “wild” whenever possible because they have fewer toxins than farmed fish.

So don’t give up your beautiful salmon, halibut, black cod or trout just opt for “wild” fish (or even sardines?) whenever you can.

Tests have shown that sardine oil can activate the cerebral cortex of the brain. This is the outside part of the brain that controls memory, attention, thought, and language.

In fact, sardine oil can help improve memory in elderly people, and may help reduce risk of age-related cognitive decline (i.e. Alzheimer’s). Tests have shown that sardine oil can activate the cerebral cortex of the brain. This is the outside part of the brain that controls memory, attention, thought, and language. It’s great to “turn on” your cerebral cortex because it can help keep your memory sharp well into old age. And who doesn’t want that?

Are you starting to see sardines as brain food?

Let’s dive into the nutrition in sardines.

BRAIN LOVIN’ OMEGA-3S

Your brain is 60% fat, and omega-3s are an essential fat that is critical for optimal brain health. There are plenty of omega-3s in sardines, particularly DHA (docosahexaenoic acid) and EPA (eicosapentaenoic acid).

Did you know that DHA gets incorporated right into our brain cells? In fact, DHA is a key player for brain and mental health for all ages from infancy to elderly.

The other main omega-3 in sardines, EPA, fights inflammation, which is great for your brain and mental health. Not to mention the rest of your body.

Omega-3s are amazing brainy nutrients. But sardines pack a bigger nutritional punch than that.

NOT JUST OMEGA-3S

One can of sardines has almost half of your daily requirement of vitamin D. And vitamin D supports mental health, memory, and cognitive health (ability to think).

Selenium is another nutrient found in small fish like sardines. Selenium is an antioxidant trace mineral, which means that you only need a small (i.e. “trace”) amount of it. Having enough selenium may help to reduce inflammation, improve moods, as well as lower the risk of epileptic seizures.

And don’t forget that eating the bones of the fish also provides calcium und phosphorus. These essential minerals help your nerves communicate with each other.

One can of sardines has a third of your daily calcium, as well as more than half of your daily phosphorus requirements.

So you can see, sardines are an essential brain food, full of NeuroTrition-approved nutrients.

6 TASTY WAYS TO ENJOY SARDINES (AND OTHER SMALL FISH)

Some people may prefer a lovely salmon, halibut, black cod or trout fillet. But, sardines can be a tasty, budget-friendly, and easy to use (right out of the can) brain food too.

NeuroTrition Rx: BPA (bisphenol-A) is a substance used to line metal food cans, including those of sardines. It has been linked with health concerns, such as obesity, diabetes, and cancers. We recommend BPA-free cans whenever possible. If your local grocery store is not carrying BPA-free sardines, ask them to start!

  1. Top your green salad with them. If you’re looking for a protein to add to your greens, look no further than the can of sardines in your pantry.
  2. Have themin a sandwich, or on crackers. Add sliced cucumbers, bell peppers and/or black olives to top it off.
  3. Make a “sardine salad” by chopping them up and mixing with chopped veggies like celery & bell pepper, unsweetened Greek yogurt, mustard, and paprika. Or mix them with our homemade, healthy (seriously!) mayo, here.
  4. Have you tried fish tacos? They’re one of Orsha’s (NeuroTrition founder & CEO) absolute favourites. Why not try them with sardines? Bonus: you won’t even need to cook them.
  5. Swap out the shrimp or salmon in your stir fry for sardines.
  6. Top a baked sweet potato with chopped sardines and salsa or our delicious crema recipe, here.

Go ahead! Add some small fish like sardines into your diet. You’ll get not only the brain lovin’ omega-3 fats, but also essential vitamins and minerals for your brain and mental health.

They’re definitely nutritious, and they absolutely can be delicious! They are a NeuroTrition favourite. Once you try them, they might become your favourite too!


Brainfood Conference - Recipes

You may have heard this before.

And we at NeuroTrition completely agree.

The thought of “fish” may conjure up visions of a perfectly grilled wild salmon steak. Or an amazing pan-seared halibut or trout.

​​But, have you thought of sardines as brain food?

We know not everyone loves sardines (do you have your guard up against ‘em?). But, not everyone wants and can afford some of the more expensive fish with the same brain-building nutrients as these smaller fish. In fact, canned sardines are not only affordable versions of the same nutritional powerhouses some other fish are, but you don’t even need to cook ‘em! They are a favourite of our Neuro-Chefs who love to incorporate them into our Brain Food Menus.

Let’s unpack some of the science of sardines (and other small fish) to show you what truly makes them a “brain food essential.” Hint: it’s not just the omega-3s. And, of course, we’ll give you some great ideas on how you can incorporate more small fish like sardines into your diet. Maybe they’ll even become one of your favourites (we’ve even had kids approve them).

SMALL FISH BUILD STRONG BRAINS

Small fish like sardines, mackerel, and anchovies contain the same key brain-building nutrients found in larger fish.

And small fish have the added benefit of, well, being small.

Being small in a world of fish means you have fewer toxins because you avoid what’s known as “bioaccumulation.”

Being small in a world of fish means you have fewer toxins because you avoid what’s known as “bioaccumulation.” This is when compounds accumulate in animals because of what they eat. Unfortunately, these toxins come from the pollution that has been building up in our waters over time. They get from the water into the fish from the food those fish eat.

Here’s how bioaccumulation works. Picture a small sardine eating tiny marine organisms like plankton. Each sardine doesn’t need to eat too much plankton in their lifetime. They don’t grow very large, and they don’t live very long. This limits the chance of building up too many toxins in their bodies from their food.

Now picture a larger fish like tuna who eat a lot of small fish because they grow larger and live longer. So those tiny amounts of toxins that get into the small fish can accumulate in the larger fish over time.

This is particularly important when it comes to brain health. Some of these toxins found in fish (e.g. mercury, pesticides, etc.) negatively affect the brain and nervous system.

Don’t get us wrong, many large fish are definitely brain foods! But we recommend that when you eat large fish, choose “wild” whenever possible because they have fewer toxins than farmed fish.

So don’t give up your beautiful salmon, halibut, black cod or trout just opt for “wild” fish (or even sardines?) whenever you can.

Tests have shown that sardine oil can activate the cerebral cortex of the brain. This is the outside part of the brain that controls memory, attention, thought, and language.

In fact, sardine oil can help improve memory in elderly people, and may help reduce risk of age-related cognitive decline (i.e. Alzheimer’s). Tests have shown that sardine oil can activate the cerebral cortex of the brain. This is the outside part of the brain that controls memory, attention, thought, and language. It’s great to “turn on” your cerebral cortex because it can help keep your memory sharp well into old age. And who doesn’t want that?

Are you starting to see sardines as brain food?

Let’s dive into the nutrition in sardines.

BRAIN LOVIN’ OMEGA-3S

Your brain is 60% fat, and omega-3s are an essential fat that is critical for optimal brain health. There are plenty of omega-3s in sardines, particularly DHA (docosahexaenoic acid) and EPA (eicosapentaenoic acid).

Did you know that DHA gets incorporated right into our brain cells? In fact, DHA is a key player for brain and mental health for all ages from infancy to elderly.

The other main omega-3 in sardines, EPA, fights inflammation, which is great for your brain and mental health. Not to mention the rest of your body.

Omega-3s are amazing brainy nutrients. But sardines pack a bigger nutritional punch than that.

NOT JUST OMEGA-3S

One can of sardines has almost half of your daily requirement of vitamin D. And vitamin D supports mental health, memory, and cognitive health (ability to think).

Selenium is another nutrient found in small fish like sardines. Selenium is an antioxidant trace mineral, which means that you only need a small (i.e. “trace”) amount of it. Having enough selenium may help to reduce inflammation, improve moods, as well as lower the risk of epileptic seizures.

And don’t forget that eating the bones of the fish also provides calcium und phosphorus. These essential minerals help your nerves communicate with each other.

One can of sardines has a third of your daily calcium, as well as more than half of your daily phosphorus requirements.

So you can see, sardines are an essential brain food, full of NeuroTrition-approved nutrients.

6 TASTY WAYS TO ENJOY SARDINES (AND OTHER SMALL FISH)

Some people may prefer a lovely salmon, halibut, black cod or trout fillet. But, sardines can be a tasty, budget-friendly, and easy to use (right out of the can) brain food too.

NeuroTrition Rx: BPA (bisphenol-A) is a substance used to line metal food cans, including those of sardines. It has been linked with health concerns, such as obesity, diabetes, and cancers. We recommend BPA-free cans whenever possible. If your local grocery store is not carrying BPA-free sardines, ask them to start!

  1. Top your green salad with them. If you’re looking for a protein to add to your greens, look no further than the can of sardines in your pantry.
  2. Have themin a sandwich, or on crackers. Add sliced cucumbers, bell peppers and/or black olives to top it off.
  3. Make a “sardine salad” by chopping them up and mixing with chopped veggies like celery & bell pepper, unsweetened Greek yogurt, mustard, and paprika. Or mix them with our homemade, healthy (seriously!) mayo, here.
  4. Have you tried fish tacos? They’re one of Orsha’s (NeuroTrition founder & CEO) absolute favourites. Why not try them with sardines? Bonus: you won’t even need to cook them.
  5. Swap out the shrimp or salmon in your stir fry for sardines.
  6. Top a baked sweet potato with chopped sardines and salsa or our delicious crema recipe, here.

Go ahead! Add some small fish like sardines into your diet. You’ll get not only the brain lovin’ omega-3 fats, but also essential vitamins and minerals for your brain and mental health.

They’re definitely nutritious, and they absolutely can be delicious! They are a NeuroTrition favourite. Once you try them, they might become your favourite too!


Brainfood Conference - Recipes

You may have heard this before.

And we at NeuroTrition completely agree.

The thought of “fish” may conjure up visions of a perfectly grilled wild salmon steak. Or an amazing pan-seared halibut or trout.

​​But, have you thought of sardines as brain food?

We know not everyone loves sardines (do you have your guard up against ‘em?). But, not everyone wants and can afford some of the more expensive fish with the same brain-building nutrients as these smaller fish. In fact, canned sardines are not only affordable versions of the same nutritional powerhouses some other fish are, but you don’t even need to cook ‘em! They are a favourite of our Neuro-Chefs who love to incorporate them into our Brain Food Menus.

Let’s unpack some of the science of sardines (and other small fish) to show you what truly makes them a “brain food essential.” Hint: it’s not just the omega-3s. And, of course, we’ll give you some great ideas on how you can incorporate more small fish like sardines into your diet. Maybe they’ll even become one of your favourites (we’ve even had kids approve them).

SMALL FISH BUILD STRONG BRAINS

Small fish like sardines, mackerel, and anchovies contain the same key brain-building nutrients found in larger fish.

And small fish have the added benefit of, well, being small.

Being small in a world of fish means you have fewer toxins because you avoid what’s known as “bioaccumulation.”

Being small in a world of fish means you have fewer toxins because you avoid what’s known as “bioaccumulation.” This is when compounds accumulate in animals because of what they eat. Unfortunately, these toxins come from the pollution that has been building up in our waters over time. They get from the water into the fish from the food those fish eat.

Here’s how bioaccumulation works. Picture a small sardine eating tiny marine organisms like plankton. Each sardine doesn’t need to eat too much plankton in their lifetime. They don’t grow very large, and they don’t live very long. This limits the chance of building up too many toxins in their bodies from their food.

Now picture a larger fish like tuna who eat a lot of small fish because they grow larger and live longer. So those tiny amounts of toxins that get into the small fish can accumulate in the larger fish over time.

This is particularly important when it comes to brain health. Some of these toxins found in fish (e.g. mercury, pesticides, etc.) negatively affect the brain and nervous system.

Don’t get us wrong, many large fish are definitely brain foods! But we recommend that when you eat large fish, choose “wild” whenever possible because they have fewer toxins than farmed fish.

So don’t give up your beautiful salmon, halibut, black cod or trout just opt for “wild” fish (or even sardines?) whenever you can.

Tests have shown that sardine oil can activate the cerebral cortex of the brain. This is the outside part of the brain that controls memory, attention, thought, and language.

In fact, sardine oil can help improve memory in elderly people, and may help reduce risk of age-related cognitive decline (i.e. Alzheimer’s). Tests have shown that sardine oil can activate the cerebral cortex of the brain. This is the outside part of the brain that controls memory, attention, thought, and language. It’s great to “turn on” your cerebral cortex because it can help keep your memory sharp well into old age. And who doesn’t want that?

Are you starting to see sardines as brain food?

Let’s dive into the nutrition in sardines.

BRAIN LOVIN’ OMEGA-3S

Your brain is 60% fat, and omega-3s are an essential fat that is critical for optimal brain health. There are plenty of omega-3s in sardines, particularly DHA (docosahexaenoic acid) and EPA (eicosapentaenoic acid).

Did you know that DHA gets incorporated right into our brain cells? In fact, DHA is a key player for brain and mental health for all ages from infancy to elderly.

The other main omega-3 in sardines, EPA, fights inflammation, which is great for your brain and mental health. Not to mention the rest of your body.

Omega-3s are amazing brainy nutrients. But sardines pack a bigger nutritional punch than that.

NOT JUST OMEGA-3S

One can of sardines has almost half of your daily requirement of vitamin D. And vitamin D supports mental health, memory, and cognitive health (ability to think).

Selenium is another nutrient found in small fish like sardines. Selenium is an antioxidant trace mineral, which means that you only need a small (i.e. “trace”) amount of it. Having enough selenium may help to reduce inflammation, improve moods, as well as lower the risk of epileptic seizures.

And don’t forget that eating the bones of the fish also provides calcium und phosphorus. These essential minerals help your nerves communicate with each other.

One can of sardines has a third of your daily calcium, as well as more than half of your daily phosphorus requirements.

So you can see, sardines are an essential brain food, full of NeuroTrition-approved nutrients.

6 TASTY WAYS TO ENJOY SARDINES (AND OTHER SMALL FISH)

Some people may prefer a lovely salmon, halibut, black cod or trout fillet. But, sardines can be a tasty, budget-friendly, and easy to use (right out of the can) brain food too.

NeuroTrition Rx: BPA (bisphenol-A) is a substance used to line metal food cans, including those of sardines. It has been linked with health concerns, such as obesity, diabetes, and cancers. We recommend BPA-free cans whenever possible. If your local grocery store is not carrying BPA-free sardines, ask them to start!

  1. Top your green salad with them. If you’re looking for a protein to add to your greens, look no further than the can of sardines in your pantry.
  2. Have themin a sandwich, or on crackers. Add sliced cucumbers, bell peppers and/or black olives to top it off.
  3. Make a “sardine salad” by chopping them up and mixing with chopped veggies like celery & bell pepper, unsweetened Greek yogurt, mustard, and paprika. Or mix them with our homemade, healthy (seriously!) mayo, here.
  4. Have you tried fish tacos? They’re one of Orsha’s (NeuroTrition founder & CEO) absolute favourites. Why not try them with sardines? Bonus: you won’t even need to cook them.
  5. Swap out the shrimp or salmon in your stir fry for sardines.
  6. Top a baked sweet potato with chopped sardines and salsa or our delicious crema recipe, here.

Go ahead! Add some small fish like sardines into your diet. You’ll get not only the brain lovin’ omega-3 fats, but also essential vitamins and minerals for your brain and mental health.

They’re definitely nutritious, and they absolutely can be delicious! They are a NeuroTrition favourite. Once you try them, they might become your favourite too!


Brainfood Conference - Recipes

You may have heard this before.

And we at NeuroTrition completely agree.

The thought of “fish” may conjure up visions of a perfectly grilled wild salmon steak. Or an amazing pan-seared halibut or trout.

​​But, have you thought of sardines as brain food?

We know not everyone loves sardines (do you have your guard up against ‘em?). But, not everyone wants and can afford some of the more expensive fish with the same brain-building nutrients as these smaller fish. In fact, canned sardines are not only affordable versions of the same nutritional powerhouses some other fish are, but you don’t even need to cook ‘em! They are a favourite of our Neuro-Chefs who love to incorporate them into our Brain Food Menus.

Let’s unpack some of the science of sardines (and other small fish) to show you what truly makes them a “brain food essential.” Hint: it’s not just the omega-3s. And, of course, we’ll give you some great ideas on how you can incorporate more small fish like sardines into your diet. Maybe they’ll even become one of your favourites (we’ve even had kids approve them).

SMALL FISH BUILD STRONG BRAINS

Small fish like sardines, mackerel, and anchovies contain the same key brain-building nutrients found in larger fish.

And small fish have the added benefit of, well, being small.

Being small in a world of fish means you have fewer toxins because you avoid what’s known as “bioaccumulation.”

Being small in a world of fish means you have fewer toxins because you avoid what’s known as “bioaccumulation.” This is when compounds accumulate in animals because of what they eat. Unfortunately, these toxins come from the pollution that has been building up in our waters over time. They get from the water into the fish from the food those fish eat.

Here’s how bioaccumulation works. Picture a small sardine eating tiny marine organisms like plankton. Each sardine doesn’t need to eat too much plankton in their lifetime. They don’t grow very large, and they don’t live very long. This limits the chance of building up too many toxins in their bodies from their food.

Now picture a larger fish like tuna who eat a lot of small fish because they grow larger and live longer. So those tiny amounts of toxins that get into the small fish can accumulate in the larger fish over time.

This is particularly important when it comes to brain health. Some of these toxins found in fish (e.g. mercury, pesticides, etc.) negatively affect the brain and nervous system.

Don’t get us wrong, many large fish are definitely brain foods! But we recommend that when you eat large fish, choose “wild” whenever possible because they have fewer toxins than farmed fish.

So don’t give up your beautiful salmon, halibut, black cod or trout just opt for “wild” fish (or even sardines?) whenever you can.

Tests have shown that sardine oil can activate the cerebral cortex of the brain. This is the outside part of the brain that controls memory, attention, thought, and language.

In fact, sardine oil can help improve memory in elderly people, and may help reduce risk of age-related cognitive decline (i.e. Alzheimer’s). Tests have shown that sardine oil can activate the cerebral cortex of the brain. This is the outside part of the brain that controls memory, attention, thought, and language. It’s great to “turn on” your cerebral cortex because it can help keep your memory sharp well into old age. And who doesn’t want that?

Are you starting to see sardines as brain food?

Let’s dive into the nutrition in sardines.

BRAIN LOVIN’ OMEGA-3S

Your brain is 60% fat, and omega-3s are an essential fat that is critical for optimal brain health. There are plenty of omega-3s in sardines, particularly DHA (docosahexaenoic acid) and EPA (eicosapentaenoic acid).

Did you know that DHA gets incorporated right into our brain cells? In fact, DHA is a key player for brain and mental health for all ages from infancy to elderly.

The other main omega-3 in sardines, EPA, fights inflammation, which is great for your brain and mental health. Not to mention the rest of your body.

Omega-3s are amazing brainy nutrients. But sardines pack a bigger nutritional punch than that.

NOT JUST OMEGA-3S

One can of sardines has almost half of your daily requirement of vitamin D. And vitamin D supports mental health, memory, and cognitive health (ability to think).

Selenium is another nutrient found in small fish like sardines. Selenium is an antioxidant trace mineral, which means that you only need a small (i.e. “trace”) amount of it. Having enough selenium may help to reduce inflammation, improve moods, as well as lower the risk of epileptic seizures.

And don’t forget that eating the bones of the fish also provides calcium und phosphorus. These essential minerals help your nerves communicate with each other.

One can of sardines has a third of your daily calcium, as well as more than half of your daily phosphorus requirements.

So you can see, sardines are an essential brain food, full of NeuroTrition-approved nutrients.

6 TASTY WAYS TO ENJOY SARDINES (AND OTHER SMALL FISH)

Some people may prefer a lovely salmon, halibut, black cod or trout fillet. But, sardines can be a tasty, budget-friendly, and easy to use (right out of the can) brain food too.

NeuroTrition Rx: BPA (bisphenol-A) is a substance used to line metal food cans, including those of sardines. It has been linked with health concerns, such as obesity, diabetes, and cancers. We recommend BPA-free cans whenever possible. If your local grocery store is not carrying BPA-free sardines, ask them to start!

  1. Top your green salad with them. If you’re looking for a protein to add to your greens, look no further than the can of sardines in your pantry.
  2. Have themin a sandwich, or on crackers. Add sliced cucumbers, bell peppers and/or black olives to top it off.
  3. Make a “sardine salad” by chopping them up and mixing with chopped veggies like celery & bell pepper, unsweetened Greek yogurt, mustard, and paprika. Or mix them with our homemade, healthy (seriously!) mayo, here.
  4. Have you tried fish tacos? They’re one of Orsha’s (NeuroTrition founder & CEO) absolute favourites. Why not try them with sardines? Bonus: you won’t even need to cook them.
  5. Swap out the shrimp or salmon in your stir fry for sardines.
  6. Top a baked sweet potato with chopped sardines and salsa or our delicious crema recipe, here.

Go ahead! Add some small fish like sardines into your diet. You’ll get not only the brain lovin’ omega-3 fats, but also essential vitamins and minerals for your brain and mental health.

They’re definitely nutritious, and they absolutely can be delicious! They are a NeuroTrition favourite. Once you try them, they might become your favourite too!


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